Die meisten Unternehmen investieren viel Zeit und Geld in Marketingmaßnahmen – doch was passiert eigentlich zwischen dem ersten Kontakt und dem tatsächlichen Kaufabschluss? Genau hier setzt das Konzept der Customer Journey an. Und Ihre Website? Sie spielt dabei eine zentrale Rolle.
Die Customer Journey beschreibt die Phasen, die ein potenzieller Kunde durchläuft, bevor er sich für ein Produkt oder eine Dienstleistung entscheidet. Sie beginnt oft mit einem Bedürfnis oder Problem, führt über verschiedene Informationsquellen bis hin zur finalen Kaufentscheidung – und darüber hinaus.
Diese Reise ist längst nicht mehr linear. Nutzer springen zwischen Geräten, Kanälen und Plattformen. Laut einer Studie von Salesforce durchläuft ein Käufer im Durchschnitt sechs bis acht Touchpoints, bevor es zur Conversion kommt. Ihre Website ist meist einer der wichtigsten – wenn nicht sogar der entscheidende – dieser Touchpoints.
Stellen Sie sich Ihre Website als digitalen Showroom vor. Sie ist rund um die Uhr geöffnet, dient als Informationsquelle, Vertrauensanker und Verkaufsplattform zugleich. Die Website begleitet Ihre Kunden in verschiedenen Phasen der Customer Journey:
Eine unstrukturierte Website kann hier schnell zur Hürde werden. Nutzer springen ab, wenn sie sich nicht zurechtfinden oder die gewünschten Informationen fehlen.
Eine überzeugende Website führt die Besucher intuitiv durch die verschiedenen Phasen der Customer Journey. Dazu gehören unter anderem:
Wenn Ihre Website all diese Faktoren berücksichtigt, wird sie vom reinen Informationskanal zum aktiven Verkaufsinstrument.
Es reicht nicht, einfach „irgendwelche“ Inhalte zu veröffentlichen. Vielmehr sollten Ihre Inhalte gezielt auf die jeweilige Phase der Customer Journey abgestimmt sein:
Ein strategisches Content Marketing unterstützt Ihre Nutzer Schritt für Schritt – und baut gleichzeitig Vertrauen auf.
Bevor Sie Veränderungen vornehmen, sollten Sie den Ist-Zustand Ihrer Website analysieren. Fragen Sie sich:
Tools wie Google Analytics, Hotjar oder Matomo helfen Ihnen, das Verhalten Ihrer Website-Besucher zu verstehen. Daraus lassen sich gezielt Optimierungsschritte ableiten – etwa eine verbesserte Navigation, zielgerichtete CTAs oder neue Inhalte.
Ein mittelständisches B2B-Unternehmen optimierte seine Produktseiten nach Analyse der Nutzerwege. Durch neue strukturierte Inhalte, klare CTAs und responsives Design stieg die Conversion-Rate innerhalb von drei Monaten um 28 %. Der Schlüssel? Die Orientierung an der tatsächlichen Customer Journey der Zielgruppe.
Als erfahrene Agentur hat Trendmarke zahlreiche Unternehmen dabei unterstützt, Websites gezielt entlang der Customer Journey zu entwickeln – mit messbarem Erfolg.
[Was gehört alles zur Customer Journey?]
Antwort: Zur Customer Journey gehören alle Berührungspunkte, die ein Kunde mit einem Unternehmen hat – vom ersten Kontakt bis hin zum Service nach dem Kauf.
[Wie erkenne ich, ob meine Website die Customer Journey unterstützt?]
Antwort: Analysieren Sie Nutzerverhalten, Absprungraten und Conversion-Pfade mit Tools wie Google Analytics. Diese Daten geben Ihnen Hinweise auf Schwächen und Potenziale Ihrer Website.
[Wie oft sollte ich meine Website anpassen, um die Customer Journey zu verbessern?]
Antwort: Es empfiehlt sich, regelmäßig – mindestens vierteljährlich – relevante KPIs zu überprüfen und auf Basis der Erkenntnisse gezielte Anpassungen vorzunehmen.
Die Customer Journey ist kein abstraktes Marketingmodell, sondern ein konkreter Entscheidungsprozess, der durch Ihre Website maßgeblich beeinflusst wird. Je besser Sie Ihre Website an den Bedürfnissen und Erwartungen Ihrer Zielgruppe ausrichten, desto größer ist die Chance auf qualifizierte Leads und nachhaltige Kundenbeziehungen.

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