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Planung und Umsetzung Ihres neuen Online-Shops

Unser E-Commerce-Leitfaden gibt Überblick zu den wichtigsten Schritten

Der E-Commerce-Leitfaden von TRALIOS und trendmarke

Wer heutzutage effektiv und anspruchsvoll etwas verkaufen will, kommt um einen eigenen Online-Shop nicht herum. Rund 80 Prozent der Deutschen kaufen online ein. Der gesamte E-Commerce-Umsatz betrug 2018 hierzulande 53,3 Milliarden Euro. Die Gründe, die für einen Online-Shop sprechen, sind aber noch weitaus vielfältiger.

 

Vorteile und Chancen von E-Commerce

  • Einfache Erschließung neuer Märkte
  • Skalierung durch Automatisierung
  • Bessere Erreichbarkeit von Zielgruppen
  • Orts- und zeitunabhängiger Verkauf
  • Kein Verkaufspersonal notwendig
  • Kostenloses Marketing für die zu verkaufenden Produkte
  • Keine physischen Verkaufsorte notwendig

 

Herausforderungen von E-Commerce

  • Entwicklung eines ganzheitlichen E-Commerce-Konzepts
  • Technische Entwicklung und Betrieb eines Online-Shops
  • Inhaltserstellung und -pflege
  • Suchmaschinen-Optimierung und -Marketing
  • Software- und Serverauswahl
  • Sicherheit, Updates, hohe Performance
  • Skalierung bei wachsenden Bestellzahlen

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Definition der Zielgruppe

Einen Online-Shop auf die Beine zu stellen, ist leichter gesagt als getan. Gerade bei kleineren und mittelgroßen Anbietern fehlen oft entsprechende Ressourcen und das nötige Know-how. Das Vorhaben kann aufgrund der Anzahl und Komplexität von Aufgaben schnell überfordern.

Das Wichtigste bei der Planung ist zunächst die Definition der Zielgruppe. Sie muss exakt analysiert werden, denn nur mit zielgruppenspezifischen Informationen ist eine passgenaue E-Commerce-Strategie möglich. Die Zielgruppe bestimmt nämlich das gesamte Geschäft – beispielsweise, welche Produkte auf den Markt gebracht und wie sie präsentiert werden sollen, auf welchen Kanälen geworben werden könnte usw.
 

Design und Usability-Richtlinien

Das Design eines Online-Shops ist ein fundamentaler Teil des E-Commerce-Konzepts. Eine innovative und kreative Oberfläche ermöglicht ein Hervorstechen aus dem Wettbewerb. Zudem verdeutlicht ein gutes Design auch direkt das Alleinstellungsmerkmal eines Online-Shops.

Trotz aller Individualität sollten die gängigen Usability-Richtlinien befolgt werden. Dazu gehören u.a. ein einfaches und schnell auffindbares Menü sowie eine Fußzeile mit Verweisen auf rechtliche Informationen wie AGB und Datenschutz.

 

 

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Wer heutzutage effektiv und anspruchsvoll etwas verkaufen will, kommt um einen eigenen Online-Shop nicht herum. Rund 80 Prozent der Deutschen kaufen online ein. Der gesamte E-Commerce-Umsatz betrug 2018 hierzulande 53,3 Milliarden Euro. Die Gründe, die für einen Online-Shop sprechen, sind aber noch weitaus vielfältiger. Machen Sie den ersten Schritt! Fordern Sie jetzt kostenfrei und unverbindlich Ihren E-Commerce-Leitfaden an.

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Responsive Webdesign

Der jährliche Online-Umsatz über mobile Endgeräte wächst kontinuierlich und betrug 2018 bei den 20- bis 29-jährigen bereits 90 Prozent, aber auch 45 Prozent den über 60-jährigen Befragten kauften online auf mobilen Endgeräten ein.

Mit Responsive Webdesign ist es möglich, dass sich ein Online-Shop dynamisch auf die Bildschirmgröße des Endgerätes anpasst. Hier muss vor allem darauf geachtet werden, dass klickbare Bereiche ausreichend groß und prominent platziert werden, damit diese auch leicht mit dem Finger auswählbar sind.

 

Software und Schnittstellen

Es gibt eine Vielzahl an Shop-Systemen, die richtige Auswahl ist oft schwierig. Grundsätzlich unterscheiden sie sich in Open-Source-Systeme (OSS), die kostenlos nutzbar sind, und Lizenzsysteme, für die zwar regelmäßige Gebühren anfallen, der Leistungsumfang aber in der Regel weitaus vielseitiger ist. Egal, für welches System man sich entscheidet, an eine mögliche Erweiterbarkeit sollte durchaus gedacht werden.

Sobald die Software installiert ist, steht der Befüllung des Online-Shops nichts mehr im Wege. Dies kann entweder manuell über die Verwaltungsoberfläche oder bei größeren Shops über eine Schnittstelle zu Warenwirtschaftssystemen passieren.

 

Serverauswahl und Serveradministration

Der Server ist die technische Basis des Online-Shops. Hier muss entschieden werden, ob ein günstiges Webpaket gebucht wird oder ein eigener virtualisierter Server (V-Server) verwendet werden soll. Die Auswahl hängt zum einen von den eigenen technischen Fähigkeiten ab. Im Zweifel gilt es, seine IT-Kenntnisse lieber nicht zu überschätzen und die Administration einem Dienstleister zu überlassen.

 

Sicherheit mit SSL-Zertifikaten

Durch das Verarbeiten von kundenspezifischen Daten sind Shop-Besitzer dazu verpflichtet, die Datenübertragung zu ihrem Online-Shop zu verschlüsseln. Die Verschlüsselung wird mit Hilfe eines SSL-Zertifikats erreicht. Gleichzeitig verbessert sich dadurch die Glaubwürdigkeit des Online-Shops. SSL-Zertifikate sind teilweise kostenlos erhältlich. In den meisten Fällen empfiehlt es sich aber eine professionelle, kostenpflichtige Variante zu erwerben, da diese meist technisch zuverlässiger ist sowie eine höhere Sicherheitsstufe und eine größere Kompatibilität bietet.

 

Updates, Backups und Serverüberwachung

Das Thema Sicherheit sollte einen hohen Stellenwert haben, denn in vielen Fällen können fehlende Sicherheitsmaßnahmen zu Problemen führen und zunächst eingespartes Geld muss in Form von Strafen oder Reparaturarbeiten doppelt gezahlt werden. Wichtig sind neben der Nutzung eines SSL-Zertifikats periodische Software-Updates, regelmäßige Backups und eine fortwährende Serverüberwachung.

 

Performance und Verfügbarkeit

Eine schnelle Ladezeit ist entscheidend für den Erfolg eines Online-Shops. Entscheidend sind hier die richtige Konfiguration des Servers sowie die Nutzung eines Applikationsbeschleunigers wie beispielsweise Varnish. Durch die Verwendung der Software werden langsame Datenbankabfragen umgangen und Inhalte dem Nutzer blitzschnell zur Verfügung gestellt. Der Effekt von Varnish ist enorm.

Zusätzlich zur schnellen Ladezeit ist auch eine kontinuierliche Verfügbarkeit zu gewährleisten. Jede Sekunde, in die der Online-Shop nicht zugänglich ist, führt zu geringerer Kundenzufriedenheit und weniger Einkäufen. Ein Dienstleister, der auf Servermanagement spezialisiert ist und einen 24-Stunden-Support anbietet, gibt hier Sicherheit vor einem Ausfall.

 

Wollen Sie mehr erfahren?

Noch keinen eigenen Online-Shop und somit verschenktes Potenzial? Sie wollen das ändern? Dann kontaktieren Sie uns einfach unter info@trendmarke.de oder fordern Sie kostenlos unser vollständiges Whitepaper an. Wir freuen uns über Projektanfragen, Lob und Kritik!

 

Daniel Wanner

New Business und Kundenberater

0711 460 520 23

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