Endlich. Die neuen trendmarke Shirts sind da.

Ab jetzt nur noch im trendmarke Dresscode
Im Namen des ganzen Teams bedanken wir uns bei Ali, der sich wirklich die Mühe gemacht hat, uns perfekt talierte und stylische T-Shirts zu erstellen. So können wir jetzt endlich bei Events wie z.B. dem Stuttgart-Lauf in einheitlichem Dresscode auflaufen. Ob das auch die Motivation erhöhen wird, werden wir natürlich noch sehen.

Nein, in diesem kurzen Artikel geht es nicht darum, mit Suchbegriffen wie trendmarke und Mode um sich zu werfen, um dafür seotechnisch von Tante Google belohnt zu werden. Wir haben ernsthaft genug T-Shirts, ob für Männlein oder Weiblein, also wer noch keines bekommen hat, einfach Bescheid geben. Auf diesem Wege freuen wir uns natürlich schon, euch alle beim 19. Stuttgart-Lauf, der dieses Jahr übrigens am 16./17. Juni 2012 stattfinden wird, wieder zusehen. Viel Spaß bei der Vorbereitung.

trendmarke Werbeagentur Stuttgart Magento
trendmarke werbeagentur, t-shirts, stuttgart-lauf

Social Software und wie man heut zu Tage zusammen arbeitet

Die habe Der Weg ins Enterprise 2.0 – zukünftige Anforderungen an Unternehmenskommunikation
Die E-Mail kann heutzutage nicht mehr als zeitgemäßes Kommunikationsmittel gelten. Ein aktuelles, wenn auch extremes Beispiel liefert hier Atos Origin: Thierry Batton, Chef des IT-Dienstleisters hat angekündigt, die E-Mail im Unternehmen innerhalb der nächsten drei Jahre komplett abzuschaffen. Einer der Hauptgründe hierfür ist der enorme Zeitaufwand, den Mitarbeiter heute bei der Bearbeitung von Mails verlieren. Dabei ist nur ein geringer Teil der Mails im Postfach wirklich für den jeweiligen Empfänger relevant.


Interne soziale Netzwerke in der Unternehmenskommunikation
Der Trend in der internen Kommunikation geht in Richtung der Nutzung interner sozialer Netzwerke. Viele Unternehmen haben diesen Trend erkannt und denken über den Einsatz solcher Tools zur Modernisierung der internen Kommunikation bereits nach. Jedoch ist neben der technischen Einführung auch ein Generationenkonflikt zu überwinden, denn in den Unternehmen treffen die sogenannten “Digital Natives” auf die “Generation Eins Null”, was häufig zu Konflikten führen kann.
Gerade in Agenturen trifft man häufig auf eine große Gruppe von jungen und innovativen Mitarbeitern, die mit sozialen Netzwerken aufgewachsen sind und diese auch zur internen Kommunikation und in der Zusammenarbeit mit externen Partnern und Kunden nutzen möchten. Die E-Mail ist für diese Mitarbeiter eine veraltete und langsame Art der Kommunikation, die nur aus einem Mangel an Alternativen noch zum Einsatz kommt. Demgegebüber stehen die “Skeptiker”, welche sich auf die althergebrachten Kommunikationswerkzeuge verlassen und soziale Netzwerke als zu transparent und wenig zielgerichtet ansehen.


Der Einstieg ins Enterprise Social Networking
Den Skeptikern einen einfachen Einstieg ins Enterprise Social Networking zu ermöglichen ist häufig nicht leicht, denn es mangelt leider an guten und einfach zu bedienenden Werkzeugen, die der alltäglichen E-Mail-Flut ein Ende setzen könnten. Somit fehlt den “Verweigerern” eine wirklich überzeugende Ergänzung zu ihrem E-Mail Postfach. Die ersten Tools, welche interne soziale Netzwerke um eine produktive Komponente anreichern stehen jedoch schon in den Startlöchern. Um alle Mitarbiter in ein eigenes soziales Netzwerk zu integrieren ist es unerlässlich, dass auch in der Zusammenarbeit die Philosophie der Offenheit und Transparenz gelebt wird. Nur so kann ein Unternehmen den Social-Media Gedanken auch in die Kundenbasis transportieren und somit den Kreis hin zum “Social Business” schließen.


Erfolgskonzept: Usability + “Look and Feel”
Ein ganz entscheidender Faktor, den gute Kollaborationssoftware ausmacht, ist die Usability. Dabei wird bei vielen Werkzeugen die Funktionalität in den Vordergrund gestellt. Das “Look and Feel” der Anwendungen bleibt aber auf der Strecke. Moderne Unternehmen möchten flexible und dynamische Mitarbeiter finden und diese vor allem langristig entwickeln. Die heutigen Berufseinsteiger sind mit iPhone und iMac aufgewachsen und möchten keine angestaubten Oberflächen mit einem Look der Neunzigerjahre bedienen. Ein modernes Enterprise 2.0-Tool verbindet eine hohe Usability mit einer Oberfläche, die den “Joy of use” in den Mittelpunkt stellt. Es ist daher wichtig, die Mitarbeiter und zukünftigen Nutzer bereits bei der Auswahl des Tools mit einzubeziehen. Dies steigert die Akzeptanz für das Tool und sorgt für eine Integration, die vom Inneren des Unternehmens ausgeht. Zusätzlich wird automatisch ein viraler Effekt bei der Einführung erzeugt, der auch die Skeptiker früher oder später Teil des neuen Netzwerkes werden lässt.
 
Kommunikation mit Mehrwert
Der Ursprungsgedanke von sozialen Netzwerken war es, eine offene und nachvollziehbare Kommunikation zu ermöglichen. Ein firmeninternes soziales Netzwerk sollte jedoch nicht nur den kommunikativen Aspekt abdecken, sondern zusätzlich eine produktive Komponente ernthalten um das Aufgabenmanagement innerhalb der einzelnen Projekte in den Mittelpunkt zu stellen. Moderne Enterprise 2.0-Tools wie der bei uns zur Anwendung gebrachte Task Communicator Social PM (www.social-pm.com) zielen auf den Einsatz in kleinen bis mittelständischen Unternehmen ab. Sie kombinieren interne, zentrale Kommunikation im Stile von Facebook mit Task-Management. Dadurch ist es möglich, direkt innerhalb der einzelnen Projekte und den zugehörigen Aufgaben zu kommunizieren. Durch diese Kombination schaffen Enterprise 2.0-Tools einen echten Mehrwert zur E-Mail. Zusätzlich sollte jedoch die Möglichkeit bestehen, mittels E-Mail ausgetauschte Informationen einfach und schnell in die neue, zentrale Nachrichtenplattform zu integrieren. Im Falle von Social PM entry kann daher soziale Kommunikation und “klassiche” E-Mail Kommunikation verbunden werden.

Die Arbeitswelt im Wandel
Es ist klar, dass sich Unternehmen in naher Zukunft den Entwicklungen anpassen müssen um für junge und kreative Talente attraktiv zu bleiben. Denn der Generationenwandel und der Einzug der “Digital Natives” in die Führungsebenen von Unternehmen hat bereits begonnen und ist nicht mehr aufzuhalten. Die Unternehmenskommunikation von morgen wird “Zwei Null” sein und auch kleine und mittelständische Unternehmen müssen bereits heute damit anfangen, Werkzeuge wie Social PM in ihrem Arbeitsalltag zu integrieren, denn die Mitarbeiter von “morgen” akzeptieren diese Tools und setzen sie teilweise heute schon voraus. Schnelle, zielgerichtete und produktivere Kommunikation ist ein wesentlicher Faktor für zukünftiges Wachstum und das Personal-Recruiting in Zeiten eines steigenden Fachkräftemangels.


Dies war ein Gastbeitrag unseres Kooperationspartners im CyberForum der esentri consulting GmbH.

Social Software PM
social pm, social software, projekt managment, werbeagenturen, baden-württemberg

Who Let the Dogs Out?

meinwaui.de - Der neue Onlineshop für Ihren kleinen Liebling

meinwaui.de -  Sie sind Hundebesitzer? Sie lieben Ihren Vierbeiner und er ist im Endeffekt bereits ein fester Teil der Familie? Dann sind Sie genau richtig bei meinwaui.de. Das Sortiment des Onlineshops deckt nicht nur alles ab, was Sie auch in einem lokalen Tierfachgeschäft beziehen können, sondern bietet auch noch viele Extras rund um den Hund und ständig wechselnde Top Angebote.

Im Waui Shop finden Sie vom Autogurt bis hin zum neuen Schlafplatz so gut wie alles. Bekannte Marken wie Hunter, Hill`s, Royal Canin, Mera Dog, Verselle-Laga, Bosch, Josera, Karlie, LupoSan oder Happy Dog sind natürlich im Shop vertreten. Weitere werden folgen.

Das Team von meinwaui.de hat jedoch bei der Wahl der Produktpalette nicht nur Wert auf hochwertige Verarbeitung der Produkte gelegt, sondern auch sicher gestellt, dass Sie hinter jedem einzelnen Produkt voll stehen können.

Dies bedeutet, es gibt nicht jedes Spielzeug, jede Leine oder jedes Hundefutter.

Im Sortiment ist nur das zu finden, was die Macher aus Stuttgart auch Ihren eigenen Vierbeinern gönnen würden. Bei steigendem Angebot im Internet und tonnenweise Chinaware ist das „nicht nur auf Profit ausgerichtet zu sein“ wohl ein erwähnenswertes Plus und darf deswegen hier nicht vergessen werden.

Auch in Zukunft wird die ständige Optimierung des Sortiments bei meinwaui.de neben der Kundenzufriedenheit im Vordergrund stehen, denn es gibt sicherlich noch viele weitere tolle Produkte, die das Leben mit dem Vierbeiner erleichtern oder einfach nur verschönern. Durch einen Blog und einen Twitter Account wird das Waui Team Stammkunden und Interessenten auf dem Laufenden halten.
Eventuelle Newsletter, ein Futterabo oder Gutscheinaktionen sind noch in diesem Jahr angedacht. Über eine günstige Support Hotline (3,9 Cent/Minute) oder natürlich auf dem elektronischen Weg stehen die Mitarbeiter vom Waui Team jeder Zeit Rede und Antwort und beraten Sie gerne zu den einzelnen Produkten.

Der Shop ist seit dem 01.11.2011 online und natürlich sind alle Hundebesitzer ebenso wie die, die es bald werden wollen, herzlich eingeladen, bei uns rein zu schauen.

Abdruck kostenfrei, Abzug erbeten.

hundefutter, hundezubehör, hunde shop, qualität hunde

Leading the global digital business

dmexco 2011 bricht alle Rekorde!

Neuer Besucher-Rekord mit über 19.300 Fachbesuchern aus aller Welt, eine ausverkaufte Expo mit 440 Ausstellern – davon rund 20 % aus dem weltweiten Ausland, 50 % Flächenwachstum auf 42.000 QM und über 330 internationale Top-Speaker mit rund 120 Stunden Conference Programm: Die dmexco 2011 vermeldet Bestwerte in allen Bereichen und festigt damit ihre Position als weltweit führende Veranstaltung des digitalen Marketings. „Mit ihrer inzwischen dritten Auflage hat die dmexco in Köln ihre zentrale und wegweisende Bedeutung für die internationale Digitalwirtschaft eindeutig unter Beweis gestellt und reiht sich nahtlos ein in die erfolgreichen Veranstaltungen der Koelnmesse“, so Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung Koelnmesse GmbH. Die nächste Auflage der internationalen Leitmesse und Konferenz für die digitale Wirtschaft findet am 12. und 13. September 2012 statt.

„Die dmexco ist das aktuell größte und einflussreichste Forum, das sich auf Digital Marketing, Mobile, E-Commerce, Targeting, zukünftige Trends und die gewaltigen Wirtschaftspotenziale der digitalen Welt konzentriert. Hier treffen sich die führenden Köpfe der Branche und die weltweit inspirierendsten Entscheider des Digital Business“, fasst Maria Luisa Francoli (MPG) stellvertretend für die über 19.300 Gäste aus aller Welt und die 440 internationalen Aussteller die seit Wochen komplett ausverkaufte dmexco 2011 zusammen. Als weltweit einzigartige Kombination aus Messe und Konferenz stand die dmexco in den vergangenen zwei Tagen erneut im Zentrum eines globalen Wachstumsmarktes, der auf der dmexco in allen Bereichen für neue Superlative sorgte. An den neuen Besucher- und Expo- Bestmarken lässt sich bereits ablesen: Die dmexco ist der wichtigste Drehund Angelpunkt für die Branche in Deutschland, Europa und darüber nhinaus geworden.

Rund 20 % der dmexco Fachbesucher sind aus aller Welt nach Köln gekommen, um sich hier einen ganzheitlichen Überblick über die aktuellen Trends und Themen der digitalen Welt zu verschaffen – das sind etwa 40 % mehr internationale dmexco Besucher als im vergangenen Jahr. Die Stand Buchungen aus dem weltweiten Ausland sind sogar um beeindruckende 50 % gewachsen. Damit verzeichnet die dmexco in 2011 einen Gesamtanteil an internationalen Ausstellern von rund 20 %. Insbesondere Unternehmen aus den USA und Großbritannien haben die dmexco für sich entdeckt. „Digital is driving the globalization of media. The people at dmexco are driving this change”, bringt Steve King (ZenithOptimedia Worldwide) den internationalen Stellenwert der dmexco auf den Punkt.

Neben der Expo setzte auch die dmexco Conference mit einer noch nie dagewesenen Dichte an Executives und Spitzenvertretern des Digital Business neue Standards. In den vier Programmformaten Congress Hall und Debate Hall sowie den über 70 Seminars und der Speakers´ Corner sorgten mehr als 330 Top-Speaker aus den In- und Ausland unter dem Motto „New rules – The digital shape of today´s marketing“ für über 120 Stunden Conference- Programm.

Führende Persönlichkeiten aus allen Branchen wie zum Beispiel Hartmut Ostrowski (Bertelsmann), Henrique de Castro (Google), Maarten Albarda (Anheuser-Busch), Andrew Robertson (BBDO), Carolyn Everson (Facebook) und Bob Carrigan (IDG) referierten und diskutierten in visionären Panels. Zusätzlich gab es jede Menge informative Specials zu den jeweiligen Kern-Wachstumsmärkten der digitalen Industrie.



Im nächsten Jahr findet die dmexco 2012 am 12. und 13. September erneut in Köln statt.

SEO ist keine Zauberei

Vor kurzem durften wir für einen Kunden ein internationales SEO-Konzept erstellen. Die Aufgabe bestand darin, die Webseite so zu optimieren, dass sie für die jeweiligen Länderindizes der Suchmaschinen wie Google, Bing, Yahoo, etc. besser rankt.

Die Webseite ist über viele Jahre gewachsen und dementsprechend inhaltlich sehr umfangreich und das in über 10 Sprachen. Das Ergebnis war eine über 30-seitige Analyse und Strategiepapier. Für mich war es eine sehr spannende und  interessante Aufgabe in der man immer noch was dazu lernen kann.

Auch wenn Suchmaschinenoptimierung keine Magie ist, so kann sie doch recht schnell wissenschaftlich und komplex werden, wie beispielsweise der sehr schön geschriebene Artikel Was ist “authority”? Wie wird eine Website zur Autorität? von Martin Mißfeldt zeigt.

Das Thema Suchmaschinenoptimierung erfreut sich generell großer Beliebtheit. In vielen Gesprächen, in denen ich so erzähle, was ich mit trendmarke eigentlich alles so mache, bekomme ich oft zu hören: “Ach ja, Suchmaschinenmarketing, da wollen wir bei uns im Unternehmen auch schon länger mal was tun.”

Sehr nett finde ich auch immer wieder, was ich dann so zu hören kriege, was hinter der Verbesserung des Suchmaschinenrankings steckt:

  •     SEO ist Zauberei!”
  •     Gute Positionierungen kann man sich einfach erkaufen!”
  •     Suchmaschinenoptimierer arbeiten nur mit schmutzigen Tricks!”


Doch im Grundprinzip ist SEO wahrlich keine Zauberei, sondern das richtige Zusammenwirken von vielen Faktoren, die ich hier einmal in aller Kürze und etwas vereinfacht wiedergeben möchte.

Zuerst einmal muß man sich in die Lage seiner Zielgruppe versetzen: Nach welchen Begrifflichkeiten (Keywords) wird gesucht um mein Unternehmen oder meine Dienstleistung zu finden?

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen den Maßnahmen die man direkt auf der Seite tun kann (Onpage) und den Maßnahmen die außerhalb der Webseite stattfinden (Offpage).

In aller Kürze die wichtigsten Faktoren der Onpage-Optimierung:

  • An erster Stelle steht natürlich die Qualität, die Struktur und der Nutzen der Inhalte einer Webseite.
  • Gut, wenn man es dann auch noch schafft, dass sich wichtige Schlüsselwörter und Begriffskombinationen ein paar Mal pro Seite wiederholen. Bitte nicht übertreiben! ;-)
  • Falls möglich und gewünscht ist es von Vorteil, wenn bereits der Domainname wichtige Keywords enthält
  • Suchmaschinenfreundliche Webadressen (Search engine friendly URLs) haben den großen Vorteil, dass man für jede Seite passend die wichtigsten Schlüsselwörter direkt in der Webadresse unterbringen kann, was durchaus eine zentrale Bedeutung für die meisten Suchmaschinen hat
  • Der Titel (HTML-Title) sollte für jede Seite individuell gestaltet sein, recht kurz gehalten (4-9 Wörter) und die wichtigsten Keywords sollten weit vorne platziert sein
  • Das Meta-Tag „Description“ wird oftmals für die Darstellung in den Suchergebnissen herangezogen (max. 200 Zeichen)
  • Interne Verlinkungen benutzen, vor allem wiederum bei den zentralen Keywords als Linktext
  • Völlig überbewertet sind manche Meta-Tags wie beispielsweise “Keywords”. Diesem Meta-Tag kommt heute so gut wie keine Bedeutung mehr zu.
  • Vor allem internationale Webseiten haben einen höheren Anspruch an sauber umgesetzte Metatags. So sollte beispielsweise für jede Seite der Sprachcode angegeben werden. Die Metainformationen müssen für jede Sprache individuell und auf den jeweiligen Inhalt der Seite hin erstellt werden

Wenn man nun also auf der Webseite seine Hausaufgaben gemacht hat, beginnt jedoch erst die eigentlich Aufgabe, die Offpage-Optimierung. Denn bei Google & Co. ist es wie im wahren Leben. Nur wer von vielen anderen zu einem bestimmten Thema empfohlen wird, erhält eine dementsprechende Wichtigkeit und dadurch Top-Platzierungen in den Suchergebnissen. Übertragen auf Suchmaschinen entsprechen Empfehlungen Links auf die eigene Seite, sogenannte Backlinks. Die Empfehlungen sind dann von hoher Gewichtung, wenn diese von bedeutenden und themenverwandten Webseiten stammen.



Beitrag verfasst von Steffen Jung, Senior Projektmanager im trendmarke Team


Leistungen der trendmarke
follow us twitter
 

Agentur Blog

Einen Blick hinter die Kulissen gibt es für Kunden und Partner im Agentur Blog. Wir wünschen viel Spaß beim lesen.

Archiv

  • 2012

    • Januar

  • 2011

    • Dezember

    • November

    • September

    • Juli

    • Juni

    • Mai

    • April

    • März

    • Februar

    • Januar

  • 2010

    • Dezember

    • November

    • Oktober

    • September

    • August

    • Juli

    • Juni

    • Mai

    • April

    • März

    • Februar

    • Januar

  • 2009

    • Dezember

    • November

    • Oktober

    • Juli

    • Juni